Glücksspiel Im Internet: Eine Rasant Wachsende Branche Analysiert – Studio CJ


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Bonus zum Beispiel erst ab einem bestimmten Gewinnbetrag Geld auszahlen lassen kann. GrundsГtzlich geht es dann immer darum, bekomm ich.

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Hierzu ist im Betrieb eine möglichst kontaktlose Fiebermessung vorzusehen." Zahlreiche Unternehmen und Institutionen haben diese Empfehlungen bereits umgesetzt. Im Format "Tagesdosis" werden sechsmal in der Woche, ausgewählte,tagesaktuelle Artikel, Berichte und Kommentare als Podcast veröffentlicht. Diese werden zum Teil exklusiv für KenFM von unseren Autoren erstellt oder in einigen Fällen aus anderen Quellen übernommen. Sascha Berning kennen viele in der Branche, mit seiner Agentur Berning im B1 in Düsseldorf vertreibt er Marken wie Princess goes Hollywood, Airfield oder Blonde No 8. im Jahr eine zu U den professionellen Festeinbau einer Dashcam. Sie verhindert, dass das Indigo tief in die Faser eindringt und sie damit schädigt, trotzdem ist das Färbeergebnis brillant. Die Farbe des Jahres PANTONE Classic Blue setzt mit ihrer satten, intensiven Ausstrahlung ein bewusstes Statement für mehr Ruhe und Gelassenheit. Jede Rubbellos Adventskalender Kaufen hat ein anderes Design und ermöglicht die Integration eines Bildes. Foto: Heiner Henninges. IM INTERVIEW FILIALSTRATEGIE Eine dufte Filiale Die Sparkasse Vorpommern testet eine neue Filialgeneration – unter anderem mit Dufterlebnissen. Wie das die Beratungsqualität verbessert, erklärt Sparkassenchef Ulrich Wolff. Gregory Lipinski D Die Digitalisierung verändert das Bank- geschäft rasant. Immer weniger Kunden besuchen eine Filiale. SG Gaming besitzt eine Reihe erfolgreicher Marken, darunter Shufflemaster, Barcrest und WMS. Sie haben sich jedoch dafür entschieden, diesen Studios einen gewissen kreativen Freiraum zu lassen, so dass sie - obwohl sie letztendlich den Namen SG Gaming tragen - . Zu Gast im Studio bei 10vor – Das Nachrichtenmagazin 10vor10 hat in der gestrigen Sendung das Schwerpunktthema Internet of Things (IoT) ausgewählt. Im Beitrag von Pirmin Roos wurden aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten aufgezeigt. Als Gast im Studio . Das könnte bedeuten, je nach den Bedürfnissen des Kunden ein eigenständiges Produkt oder eine komplette und vollständig vernetzte Lösung zu produzieren. Es wird erläutert, welche Herausforderungen dieses Forschungsvorhaben begleiten und welche Ziele mit dem Projekt verfolgt werden. Die Qualitätsmedien sind für ihn und seine Anhänger gelenkt. Im Jahr gründete das Ehepaar Peter und Marlene Daetz die Mobile Poppen mit dem völkerverbindenden Stiftungszweck, die verschiedenartigen Denkweisen, Traditionen und Glaubensformen der Menschen aus fünf Kontinenten über unterschiedliche Formate zu vermitteln und zwar über: 1. Jahrhunderts, und zwar der von Mandeville, der sich ebenfalls auf den Calvinismus berief und Arbeiten zur Entstehung des Reichtums schrieb. Sie arbeitete für verschiedene Nichtregierungsorganisationen sowie beim eidgenössischen Departement für auswärtige Bey Deutsch EDA in Bern. Urbanisierung und Zuwanderung sorgen dafür. 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Norbert Blüm, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, sprach diese Worte erstmals Helmut Hofmeier, Lebenvorstand im Continentale Versicherungsverbund.

Eine geförderte Zusatzvorsorge für den Fall einer Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit oder eine individuelle Hinterbliebenen-Absicherung kann ebenfalls vereinbart werden.

Der Einstieg ist bereits ab 24 Euro mtl. Das gleiche gelte nach Unternehmensangaben auch für den Rentenfaktor. Zurich startet Unfallmeldedienst mit direkter Schadenabwicklung.

Die Zurich Versicherung bietet ab sofort einen digitalen Notfallhelfer für das Auto, der bei einem Unfall oder einer Panne schnelle Hilfe leistet.

Wer seit 1. Dessen Bestandteil ist ein Unfallmeldestecker, der in die 12V-Buchse Zigarettenanzünder im Fahrzeug installiert wird und im Schadenfall automatisch über die dazugehörige Zurich Unfallmeldedienst-App Hilfe ruft.

Auch bei Pannen springt das neue Angebot ein. Beschleunigungssensoren im Stecker erkennen eine Kollision und die Stärke des Aufpralls.

Registriert der Stecker einen Unfall, sendet er diese Information an die Zurich Unfallmelde-App auf dem Smartphone des Autofahrers. Die App meldet den Unfall, die aktuelle Position des Fahrers und die letzte Fahrtrichtung an eine Notrufzentrale.

Gleichzeitig wird eine Sprechverbindung zwischen der Notrufzentrale und dem Autofahrer am Unfallort hergestellt. Erhältlich ist der Zurich Unfallmeldedienst für eine mtl.

Prämie von 1,90 Euro. Günstiges Geld Lockere Geldpolitik der EZB hält Zinsen für Immobilienkredite niedrig. Zeichen stehen auf Erhöhung.

Nachdem die Europäische Zentralbank kürzlich in Wien ihren geldpolitischen Kurs bestätigt hat, können sich Immobilienkäufer kurzfristig weiterhin über beste Finanzierungsbedingungen freuen.

Langfristig könnten Immobiliendarlehen jedoch etwas teurer werden. Das geht auch aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervor. Langfristig steigt indes die Wahrscheinlichkeit für höhere Zinsen.

Ausschlaggebend ist dabei zunächst die Ankündigung der amerikanischen Notenbank, den Leitzins anzuheben. Doch auch eine nachlassende Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen könnte die Zinsen für Immobiliendarlehen leicht klettern lassen.

Solides Wachstum Gothaer stärkt Eigenkapitalbasis und gewinnt Marktanteile in der Sachversicherung. Die gebuchten Bruttobeiträge blieben mit 4,52 Mrd.

Im Rahmen dessen lagen die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Allgemeine Versicherung AG mit 1. REDAKTION Alexander Heintze ah redaktion finanzwelt.

Enpich cje redaktion finanzwelt. Hermann Schmidt-Dieburg hsd redaktion finanzwelt. Versandkosten, inkl. Die finanzwelt kann nur direkt beim Verlag abonniert werden und ist nicht im Handel erhältlich.

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Schöneich V. Auch wenn es mitunter stattliche Rentenerhöhungen gibt, sie basieren auf einem niedrigen Level, das künftig weiter sinken wird.

Abhilfe schaffen, da herrscht breiter Konsens, kann nur die betriebliche Altersversorgung bAV. Doch muss sie dafür kräftig aufgewertet werden.

Makler sehen sich derzeit mit einer Fülle von Vorschlägen konfrontiert. Da kann der normalsterbliche Bundesbürger nur staunen. Einem Bericht der Bild am Sonntag zufolge hat sich der von Daimler zu VW gewechselte und für das LKW-Geschäft zuständige Vorstand Andreas Renschler eine Luxus-Altersversorgung gesichert.

Schon nach 5 Jahren in Diensten der Wolfsburger kann er mit dann 62 Jahren seinen Schreibtisch zugunsten der Bahamas oder notfalls auch nur des heimischen Gartens tauschen.

Euro zu. Macht im Monat rund Die beim Stuttgarter Autobauer zuvor erworbene Altersversorgung kommt natürlich noch hinzu. Die durchschnittliche Altersrente hingegen lag im vergangenen Jahr in Deutschland bei 1.

Eine davon ist die Übertragung des bei Tarifauseinandersetzungen bewährten Modells der Sozialpartnerschaft. Arbeitgeber und Gewerkschaften richten hierbei gemeinsame Pensionskassen oder Pensionsfonds ein.

Der Zugang hierzu wird im Anschluss in Tarifverträgen festgeschrieben. Politik erkennt Handlungsbedarf Um die gesetzliche Rentenversicherung angesichts des demografischen Wandels zu entlasten, will der Staat seine Bürger zur privaten Vorsorge zwingen.

Allerdings: Das hat schon bei der Riester-Rente nicht wie gewünscht funktioniert — und auch die betriebliche Altersversorgung hinkt weit hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurück.

Denn gerade in den kleinen und mittleren Betrieben sowie bei Geringverdienern ist weithin Ödnis zu erkennen.

Das will. Tarifvertrag angeschlossen. Wie am besten fördern? Der GDV setzt stattdessen auf andere Instrumente.

So sollten Leistungen nicht mehr mit dem vollen Beitragssatz zur Kranken- und Pflegeversicherung belastet werden. In der Tat sehen viele Arbeitnehmer darin eine qualitative Beeinträchtigung des gesamten Konzepts.

Wenngleich viele Experten dagegenhalten und dies auch mit nachvollziehbaren Berechnungen unterlegen. So etwa Prof. Thomas Dommermuth,. Thomas Dommermuth Wissenschaftlicher Beirat Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH IVFP.

Wissenschaftlicher Beirat des Institut für Vorsorge und Finanzplanung IVFP , beim bAV-Expertenforum der HDI Lebensversicherung: Trotz nachgelagerter Besteuerung und der Beitragspflicht in der Sozialversicherung während der Rentenbezugsphase sei die bAV im Vergleich zu einem Produkt der 3.

Schicht fast immer vorteilhaft. Allerdings muss ebenfalls berücksichtigt werden, dass die Beiträge zur späteren Betriebsrente zwar von Abgaben zur Sozialversicherung befreit sind, im Gegenzug damit aber gleichzeitig weniger Entgeltpunkte zur gesetzlichen Rentenversicherung gesammelt werden können.

Doch auch hier winken viele Experten beschwichtigend ab. Auch dies ändere kaum etwas am Vorteil des Gesamtkonzepts. Der GDV präsentiert aber noch weitergehende Vorschläge zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung.

Diese Gruppe profitiere so gut wie kaum von steuerlichen Segnungen. Deshalb seien ergänzende Zuschüsse vonnöten. Solche Gedankenspiele gibt es mittlerweile auch im Bundesfinanzministerium.

Wie bei der Riester-Rente könnte es danach auch bei der bAV einen jährlichen Zuschuss geben, die Rede ist von einem Betrag zwischen und Euro, gekoppelt an ein monatliches Bruttoeinkommen von maximal 1.

Zudem könnte die Verrechnung der Betriebsrente mit dem staatlich garantierten Grundeinkommen entfallen. Wege zur Steigerung In einer weiteren Frage scheiden sich allerdings die Geister.

Während von einigen Seiten, auch aus der Politik, eine gesetzliche Verpflichtung aller Arbeitnehmer zur Teilnahme an der bAV diskutiert wird, lehnt die Versicherungswirtschaft dieses Prozedere strikt ab und favorisiert stattdessen ein Optingout.

Einen Schub könnte aber auch die Erweiterung von Services rund um das bAV-Geschäft bringen, so sieht es etwa Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement AG und verantwortlich für die bAV beim HDI.

Er weist auf den Ausbau digitaler Leistungen als Baustein einer neuen Strategie hin. So habe HDI Leben bei der DKM im vergangenen Jahr ein online-basiertes bAV-Portal vorgestellt.

Jörg von Fürstenwerth Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. Spurensuche Makler tun sich in der Durchsetzung einer betrieblichen Altersversorgung bei kleinen und mittleren Unternehmen auch deshalb schwer, weil sie mögliche Widerstände nicht ausreichend verorten können.

Dies liegt u. Die richtige Vorbereitung auf Wünsche und Vorbehalte kann die Erfolgschancen deutlich erhöhen.

Verworrener können Aussagen zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung bAV in kleinen und mittleren Unternehmen KMU kaum sein.

Forsa hatte hierzu bAV-Verantwortliche in Firmen mit 50 bis Mitarbeitern befragt. Von YouGov befragt wurden bAVVerantwortliche, mithin weit mehr als in der anderen Studie.

Wobei sich dieses allerdings durch entsprechende beitragsorientierte Vertragsgestaltung schnell erledigen würde.

Neue Anreize schaffen Es zeigt sich mithin auch ein erhebliches Informationsdefizit, gefragt wären die Makler.

In diese Kerbe schlägt auch Generali-Vorstand Michael Stille anlässlich der eigenen Studie:. Da ist zum einen der Niedrigzins, der auch die bAV belastet.

Allerdings deutet sich hier eine leichte Entspannung an, wie das Beratungsund Maklerunternehmen Willis Towers Watson anhand einer Modellberechnung festgestellt hat.

Euro gesunken. Aber: KMU hätten davon noch nichts, sagt Dr. Aber für die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die nach deutschem Handelsrecht bilanzieren, muss etwas getan werden.

Genau hier liegen die Antworten, auf die beratungsorientierte Makler eigentlich abzielen sollten. Mitunter klappt das dann geradezu wunderbar — wenn sich auch der Arbeitgeber bestens informiert und unterstützt fühlt.

Zum anderen zeigen die beiden Studien, wie weit Umfragen auseinanderklaffen können. Dies gilt auch für die Erforschung der Frage, woran es wirklich bei der fehlenden KMU-Marktdurchdringung krankt.

Zu differenziert sind die Ansätze der einzelnen Untersuchungen, zu unterschiedlich ist die Qualität der Auswertungen.

Dies hat sehr eindrücklich das Bundesarbeitsund Sozialministerium in einem Forschungsbericht aufgezeigt. Federführend waren die Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn und die Unternehmensberatung Kienbaum Management Consultants.

Anhand von 6 Studien zeigten die Autoren auf, wie weit. Durchdringungsquote steigerungsfähig Im Rahmen der MCC-Veranstaltung Zukunftsmarkt Altersvorsorge wurde am Februar in Berlin zum 3.

Mal der Deutsche bAV-Preis verliehen. Dabei sollte der Fokus auf dem weiteren Ausbau der bAV liegen, weil. Der 1. Das Unternehmen bietet Messgeräte, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik an.

In den ersten 3 Monaten hatten sich schon über der Mitarbeiter für eine persönliche bAVBeratung angemeldet. Prämien und Bedingungen — dies sind die beiden Faktoren, die in erster Linie die Gespräche von Maklern mit ihren Kunden über das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung BU bestimmen.

Dabei gibt es noch einen 3. Aspekt, der mindestens genauso wichtig ist: Die Leistungen der Anbieter und ihre Leistungsabwicklung. In den Räumen der finanzwelt traf sich Ende April eine hochkarätige Expertenrunde, um über dieses grundlegende Thema zu diskutieren.

Fairness und Kundenfokus? Die Experten zu Besuch bei der finanzwelt: Stephan Kaiser, Geschäftsführender Gesellschafter BU-Expertenservice GmbH Frank Kettnaker, Vorstand Alte Leipziger-Hallesche-Konzern Markus Kruse, Geschäftsführer Assekurata Solutions GmbH Egbert Rothe, Vertriebsdirektor Volkswohl Bund Versicherungen Christian Schwalb, Geschäftsführender Gesellschafter BSC GmbH.

Welche Bedeutung hat die Berufsunfähigkeitsversicherung heute aus der Sicht der Makler? Wichtiger noch als je zuvor, weil es dafür im Gegensatz zur Lebensversicherung noch einen enormen Markt gibt.

Ich persönlich kenne viele Makler, für die die BU das Brot- und Buttergeschäft schlechthin ist. Makler müssen also nicht mehr mit Gegenwind kämpfen, das vereinfacht vieles.

Natürlich auch die Neukundenansprache. Das Thema Absicherung der Arbeitskraft erweist sich längst als Türöffner. Das erleichtert Maklern den Kundenzugang enorm.

Nicht ohne Grund ist das Thema Biometrie für den freien Vertrieb ein wichtiges Geschäftsfeld. Wobei noch ein weiterer Punkt hinzukommt: Wir reden heutzutage viel über Digitalisierung.

Sie erfasst weite Bereiche des Produktangebots, doch die Absicherung des Risikos Berufsunfähigkeit ist auf digitalem Weg kaum darstellbar.

Und dies ist in Zukunft auch nur schwer vorstellbar. Zumal es dann ja auch nicht alleine bei der BU bleibt — eine umfassende Pflegefallvorsorge gehört stets mit hinein ins Konzept.

Aber die Beratung muss stets. Christian Schwalb persönlich erfolgen, daran führt kein Weg vorbei. Damit fehlt ein Kernelement des digitalen Verkaufs.

Natürlich ergibt sich aus Kundensicht zwangsläufig der Bedarf an einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Schon von daher kommen Makler gar nicht umhin, diese Form der Absicherung anzubieten.

Allerdings sehe ich Diskussionen nicht nur um die Prämiengestaltung, vielmehr kreisen sie auch um die Leistungen. Hierzu muss man sich ja nur einmal die medialen Berichterstattungen in jüngster Vergangenheit ansehen.

Einerseits macht ihre allgemeine Einnahmensituation den BU-Verkauf erforderlich — andererseits gestalten sich der Beratungsaufwand dafür sehr aufwändig und die Annahmepolitik vieler Versicherer enorm schwierig.

Es ist ja auch schwer für die Makler, sich überhaupt noch zurechtzufinden. Da ist einmal die umfangreiche Berufsgruppendifferenzierung, diese Entwicklung ist.

Und dann führen auch noch die Schattenprodukte zu einem enorm komplexen Markt. Das wäre aber wichtig, um über die Arbeitskraftabsicherung in Gänze auch gut beraten zu können.

Diese Eindimensionalität ist ein Grundübel. Viele Makler stürzen sich auf die Prämien und die Bedingungen und vernachlässigen dabei die Leistungen.

Möglicherweise mit Haftungsrisiken verbunden. Bei bestimmten Berufsgruppen lässt sich das übrigens einfacher erklären als eine BU.

Nicht für jeden Kunden muss die Berufsunfähigkeitsversicherung zwangsläufig die einzige Lösung sein. Wenn ein mündiger Kunde sich bewusst für eine andere Absicherungsform entscheidet und bereit ist, gewisse Risiken.

Die Haftungsrisiken minimiere ich als Makler, wenn ich den Kunden auf die Gefahren hinweise, die seine Entscheidung birgt, und dies dokumentiere.

Und vom Makler muss man einfach erwarten können, dass er sich weiterbildet. Unsere technische Unterstützung dazu hat er.

In jedem Fall sollte der Makler in der Lage sein, die Bedingungen in der BU und bei Produktalternativen klar voneinander abzugrenzen.

Hier kann er sich noch beweisen und auch gegenüber digitalen Angeboten abgrenzen. Wir müssen Makler auf ihre Qualität hin auswählen, ohne die sie keine Vertriebspartner werden dürfen.

Notfalls trennen wir uns auch, und zwar unabhängig von der Quantität des vermittelten Geschäfts. Stelle kommt. Deshalb ist die Schulung wichtig, nicht.

Dies entspricht nun wirklich nicht der Wahrnehmung im Markt. Man muss aber den Bar-. Allerdings gibt es ja nicht das Instrument einer Teilanerkennung.

Vor diesem Hintergrund müssen letztlich viele Aspekte im Zusammenspiel betrachtet werden. Jeden BU-Fall müssen wir mit dem entsprechenden Berufsbild zusammenbringen.

Hinzu kommen noch andere Probleme. Beispielsweise, dass manche Arztberichte erst nach 5 Monaten eintrudeln. Letztlich kommt es darauf an, das gesamte Versichertenkollektiv im Auge zu behalten und zu schützen.

Es ist aber auch grundsätzlich schwierig, mit Zahlen zu hantieren. Oft melden sich Kunden nach der Antragstellung einfach nicht mehr.

Und, wie Herr Kettnaker schon sagte, muss stets das Berufs- mit dem Krankheitsbild verknüpft werden, das ist alles sehr kompliziert. Eine Hausratversicherung kapiert jeder, BU-Bedingungen kann man mal lesen und versteht sie immer noch nicht.

Wir haben es hier mit einer komplexen Situation zu tun. Einerseits kann und darf kein Versicherer Geld zum Fenster hinauswerfen. Andererseits befindet sich derjenige Kunde, der einen Leistungsantrag stellt, in einer schwierigen persönlichen Situation.

Sicher gibt es Versicherer, die dabei keine glückliche Hand haben, oder mit ungerechtfertigten Ablehnungen Kosten sparen wollen.

Und dann taucht Lieschen Müller im Fernsehen auf, und ihr vermeintlicher Fall wird weidlich ausgeschlachtet. Solch ein Mist bringt die ganze Branche in Verruf.

Aber deswegen haben wir genau an diesem Punkt angesetzt, man muss beide Seiten betrachten — also Kunden und Versicherer. Es ist auch eine Frage der Fairness gegenüber dem Versichertenkollektiv, nicht berechtigte Leistungsansprüche abzulehnen.

Um sich ein genaues Bild vom Leistungsregulierungsprozess zu verschaffen, begutachten unsere Analysten die technischen Hilfsmittel in der Sachbearbeitung und führen vor Ort Gespräche mit Prozessverantwortlichen und Leistungsprüfern.

Wir hatten ursprünglich überlegt, ob wir daraus ein Rating erstellen sollten. Letztlich haben wir uns aber dagegen ent-.

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner BUExpertenservice GmbH konnten wir aus den ersten 3 Prüfverfahren eine positive Bilanz ziehen.

So bieten die Alte Leipziger Lebensversicherung, Cosmos und der Volkswohl Bund eine transparente, kundenorientierte und kompetente BU-Leistungsprüfung.

Treten denn die Versicherer — falls erforderlich — auch direkt an die Ärzte heran? Immer selbstbestimmt. Egal, was kommt. Die betriebliche Altersvorsorge lohnt sich — für ein längeres, selbstbestimmtes Leben.

Warum nur 3, warum gibt es nicht bereits mehr Unternehmen, die sich diesem Verfahren stellen? Unternehmen in den Startlöchern. Mehr darf man zu diesem frühen Zeitpunkt allerdings auch nicht erwarten, das ist ein ganz normales Prozedere.

Die ersten Verfahren haben wir erst Ende Januar dieses Jahres veröffentlicht und ein Versicherungsunternehmen benötigt verständlicher Weise auch ein paar Monate Vorlauf, bis es sich für ein solches Projekt entscheidet.

An dieser Stelle müssen einige Wettbewerber sicher noch nacharbeiten. Wer frisch am Markt ist, hat natürlich eher Probleme mit dem Handling, weil ihm die Erfahrung fehlt.

Allerding gibt es auch ganz viele Anbieter mit einer vorzeigbaren Kompetenz. Das Besondere an dem neuen Zertifizierungsverfahren ist, dass es.

Markus Kruse sich fokussiert nur um den Leistungsprozess dreht. Es ergänzt also die bisherigen Analyseinstrumente einerseits, bringt aber dabei mehr Klarheit in den Bereich der Leistung.

Genau diese Dimension hat bisher gefehlt, beziehungsweise wurde diese nur sehr rudimentär behandelt. Im Übrigen ist das neue Verfahren für alle Versicherer eine tolle Chance, die Ihre Kompetenz im Bereich der BU-Absicherung mehr in den Fokus stellen wollen.

Hiermit kann man sich ganz neu positionieren: Weg vom Bedingungs- und Preis-Wettbewerb und auch raus aus der Diskussion, dass BU nur derjenige versichern kann, der das schon seit Jahrzehnten macht.

Wer erst seit wenigen Jahren am Markt ist, kann einfach nicht über den erforderlichen Erfahrungsschatz verfügen. Und wenn ich an die Ergebnisse denke, die z.

Seit trägt Neuruppin den offiziellen Beinamen Fontanestadt. Wer durch die Fontanestadt läuft, wird spüren, dass ihm der Namensgeber unserer Stadt überall begegnet.

Ist Theodor Fontane identitätsstiftend für Neuruppin? Im Rahmen der Fontane-Festspiele, die wir ins Leben gerufen haben und seither alle zwei Jahre durchführen, haben Gäste u.

Als Geburtsstadt ist Neuruppin natürlich der authentische Ort zur Erlebbarkeit Fontanes. So werden beispielsweise bereits seit die Fontane-Preise verliehen und zum Geburtstag Fontanes am Dezember kommen Jahr für Jahr zahlreiche Menschen zusammen, um des Namensgebers unserer Stadt zu gedenken.

Besonders erfreulich ist der Sitz der Theodor Fontane Gesellschaft in Neuruppin und die damit zusammenhängende gute Zusammenarbeit mit der weltweit agierenden Gesellschaft.

Umso mehr haben wir uns über den Beschluss gefreut, denn neben einem schlüssigen Konzept für das Jubiläumsjahr würdigt es auch alle bisherigen Bemühungen der Fontanestadt.

Die Hochschule bietet die Studiengänge Medizin und Psychologie an und zeichnet sich insbesondere durch ihre ausgeprägte Praxisorientierung aus.

Welche Rolle spielt Neuruppin im Gesamtprogramm der Feierlichkeiten im Jahr ? Wie gesagt: Neuruppin wird zentraler Austragungsort sein.

So wird das Jubiläumsjahr am März in unserer Stadt feierlich eröffnet und am Dezember beendet werden. Geplant ist eine bundesweit ausstrahlende Leitausstellung im Museum Neuruppin.

Im Rahmen des neunmonatigen, vielseitigen Festprogramms von und mit Neuruppinerinnen und Neuruppinern sind u. Höhepunkte wie ein Schülerbesuchsprogramm oder die Fontane Festspiele geplant.

Alle Informationen dazu gibt es unter www. Verbinden Sie nachhaltige Chancen für die Stadt und die Region mit fontane.

Zweifellos sind mit einem solchen Ereignis immer Image- und Werbeeffekte verbunden. Dabei erwarten wir eine Stärkung des Kulturtourismus der gesamten Region.

Neue langanhaltende Partnerschaften sollen geschaffen werden. Darüber hinaus sind auch langfristige, nachhaltige Projekte geplant, die beispielsweise die umliegenden Orte und die Südstadt Neuruppins einbeziehen.

So wird fontane. Wir haben bereits im Jahr eine Veranstaltungsreihe installiert, in deren Rahmen über neue Ideen für das Fontanejahr diskutiert werden kann.

Ich freue mich daher bereits sehr auf die vielfältigen Formate und lade schon jetzt Gäste von Nah und Fern ein, sich in Neuruppin fontanisieren zu lassen.

Seien Sie herzlich willkommen! Die Französische Revolution legt den Grundstein für demokratische Grundwerte, wie wir sie auch heute noch kennen, Menschen und Bürgerrechte werden eingeführt.

Dennoch ist Schiller enttäuscht vom Ausgang der Revolution, weil sie den Franzosen nach seiner Auffassung nicht die versprochene Humanität gebracht hat.

Die findet der Mensch im ästhetischen Spiel mit der Schönheit, er kann nur dann ein vollständiger Mensch sein, wenn er spielt.

Heute wissen wir, dass die produzierende und konsumierende Beschäftigung mit ästhetischen Themenfeldern ein wichtiger Aspekt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sein kann.

So steigt die soziale Kommunikationsfähigkeit, und Studien legen nahe, dass das Hören von Musik die Intelligenz steigert.

Kulturelle Bildung ist also nicht nur die Auseinandersetzung mit dem Schönen und Guten, sie fördert Kreativität und Andersdenken — elementare Schlüsselkompetenzen in einer immer komplexer werdenden Welt.

Für Unternehmen lohnt es sich, in kulturelle Bildung zu investieren und Räume für die Auseinandersetzung mit Kunst zu schaffen.

Dieses Angebot von kultureller Teilhabe ist bei Bayer fest verankert. So werden hier nicht nur hochtalentierte Künstler in der stARTacademy gefördert, sondern alle Gesellschaftsschichten erhalten Zugang zu kulturellen Angeboten.

Schon in den er-Jahren führte der damalige Ordinarius für Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum, Max Imdahl, zahlreiche Seminare mit den Vertrauensleuten von Bayer in Leverkusen durch.

Ziel war es, Moderne Kunst einem fachfremden Publikum verständlich zu vermitteln. Schmidt arbeitet an Förderschulen mit sozial benachteiligten Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren.

Er unterrichtet dort Schauspiel und erarbeitet gemeinsam mit den Schülern Theaterstücke. Sie lernen dabei, die eigene Lebensrealität zu reflektieren und Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle zu finden.

Gefördert werden Sprachkompetenz, Selbstsicherheit, Flexibilität, Kreativität, Spontaneität, Teamfähigkeit sowie soziale Interaktionsfähigkeit.

Sie lernen aber auch, dass Kunst mit Individualität zu tun hat. Nicht jedem Menschen gefällt jede Inszenierung, jedes Gedicht oder jedes Bild.

Künstlerisches Wirken hat immer etwas mit Freiheit zu tun. Wo freie Künste unterdrückt werden, gibt es keinen freien Geist — und damit keine Demokratie.

Gemeinsam mit Regisseuren, Schauspielern und Theaterpädagogen werden Stücke zu jugendrelevanten Themen produziert, die ganzjährig an Schulen zur Aufführung kommen und den direkten Kontakt mit der jungen Zielgruppe vor Ort unterstützen.

Die Idee dahinter ist, die ästhetische Bildung Jugendlicher zu stärken und sie in ihrem eigenen Umfeld mit Kultur und dem, was dieser Bereich im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung vermag, bekannt und vertraut zu machen.

Die von Bayer Kultur sorgfältig ausgewählten Stücke bilden Realitäten ab, die die Jugendlichen aus ihrem eigenen Alltag oder dem von Freunden kennen.

Direkt im Anschluss an die Aufführungen werden Stück und Thema gemeinsam mit den Jugendlichen sowie den Mitwirkenden in einem Gespräch diskutiert und die Wahrnehmungen und neu gewonnenen Erkenntnisse der Jugendlichen im Hinblick auf das kommunizierte Thema nachhaltig begleitet.

Das jeweilige Lehrpersonal wird in alle Prozesse eingebunden. Kultur und Lernen lassen sich nicht trennen, sondern sind das Leben begleitende Auf- A K T U E L L E S T Ü C K E gaben und Chancen.

Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Koch, Mit: Christoph Wehr Wer bin ich eigentlich? Bayer AG Theaterprojekte mit Förderschulen In Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Gernot Schmidt www.

Schmidt arbeitet an Wuppertaler und Leverkusener Förderschulen mit sozial benachteiligten Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren.

Durch diesen Vorgang lernen die Schüler sich besser kennen und schaffen es, ein positives Selbstbild zu entwickeln.

Durch Übungen aus Uta Hagens Schauspieltraining entstehen zuerst Szenen aus der Lebensrealität der Jugendlichen, die danach gemeinsam mit ihnen zu einem Theaterstück weiterentwickelt werden.

So lernen junge Menschen, die eigene Lebensrealität zu reflektieren und Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle zu finden.

Die Ergebnisse der Arbeit werden auf die Bühne gebracht, was wiederum Fähigkeiten wie Vertrauen, Flexibilität und Reflexionsvermögen, aber auch gegenseitigen Respekt, die eigene Kommunikation und Disziplin fördert.

Dabei ist ein wesentliches Merkmal aller Menschen das Bedürfnis nach gesellschaftlicher Anerkennung. Durch die Betonung von Schwächen und Defiziten, aber auch durch negative Gefühle wie Angst, Wut oder Misserfolg entsteht schnell ein negatives Selbstbild, das nur schwer zu durchbrechen ist.

Über die szenische Umsetzung dieser Gefühle lernen die Schülerinnen und Schüler, Ausdrucksmöglichkeiten für eigene Gefühle zu finden und zu artikulieren.

Bayer AG Die stARTacademy von Bayer Kultur Eine Idee geht ihren Weg Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat eine Studie von Johanna Sänger, Viktor Müller und Ulman Lindenberger veröffentlicht, die hirnübergreifende Aktivitäten beim gemeinsamen Musizieren nachweist: Wenn Gitarristen im Duett musizieren, synchronisiere sich die Aktivität ihrer Gehirnwellen.

Wie es um die Gehirnwellen unserer stART-Künstler bestellt ist, wenn diese sich zusammenfinden, um gemeinsam etwas Neues zu erarbeiten, können wir nicht sagen.

Wir wissen aber, dass unsere Idee der stARTacademy erste Früchte trägt. Sowohl, was das gemeinsame Musizieren als auch das Finden neuer Formationen anbelangt.

So kamen im September zum Beispiel erstmals Tobias Feldmann Violine , Valentin Radutiu Violoncello und Hardy Rittner Klavier zusammen, um in Wuppertal unter der Leitung der zwar noch jungen, aber bereits renommierten Dirigentin Joana Mallwitz und mit dem Sinfonieorchester Wuppertal in der dortigen Historischen Stadthalle zu konzertieren.

Zusammengebracht worden sind die drei Musiker für dieses Konzert von Bayer Kultur. Eine Idee, die sich für alle drei Musiker als Initialzündung für weitere Projekte herausstellen sollte: Sie haben sich bis dato nicht gekannt, treffen sich seitdem aber immer mal wieder zum musikalischen Austausch.

Ein wichtiger Aspekt der stARTacademy, denn genau so ist der Ansatz gedacht: Bayer Kultur führt ehemalige und aktuelle stART-Künstler zusammen, schafft ein Netzwerk verschiedenster Musiker, die sich durch diese Plattform finden, austauschen und gemeinsam neue Projekte umsetzen können.

Die finanzielle Unterstützung, die ebenfalls Bestandteil der Förderung ist, wird bei so viel Miteinander so manches Mal zur Nebensache.

Wie schafft man es, den theatralen Sehnsüchten, Wünschen und Vorstellungen von Jugendlichen, die Welt anders zu denken, als sie im Moment gerade ist, nicht nur einen Ort, sondern auch Wort und Stimme zu geben?

Kein leichtes Unterfangen …. Den Ort kann Bayer in Leverkusen mit dem Erholungshaus zur Verfügung stellen, und alle Sparten sind daran beteiligt, das Angebot für sämtliche Interessen breit aufzufächern: von Kunst über Tanz bis hin zu Schauspiel und Musik.

Aber wie wird den darstellenden Künsten eine Stimme verliehen, wie tritt man in den Dialog mit der Jugend und regt zur Diskussion und zum Nachdenken an?

Theater sollte Begegnung und Austausch ermöglichen und Geschichten erzählen. Und damit es im wahrsten Sinne mit Leben gefüllt wird, benötigt es Botschafter.

Wer würde sich dafür besser eignen als Jugendliche, die bereit sind, sich einzulassen auf neue Blickwinkel und Perspektiven, die dabei helfen, die Welt zwischendurch auch einmal mit anderen Augen zu sehen?!

Ursprünglich gegründet, um die Lebensqualität der Mitarbeiter zu verbessern, entwickelte die Kulturabteilung — heute Bayer Kultur — über Jahrzehnte ein eigenes Profil und richtet heute jährlich rund Veranstaltungen in den Sparten Musik, Tanz, Theater und Kunst für alle Interessierten aus.

Informationen unter www. Arc artist residency Das Arc ist die Künstlerresidenz des Migros-Kulturprozent. Sally De Kunst Belgien, leitet die Künstlerresidenz Arc seit September Von bis leitete sie das Belluard Bollwerk International, ein Kunstfestival in Freiburg CH.

Sally De Kunst hat mehrere Projekte an der Schnittstelle verschiedener Disziplinen organisiert und damit zu Reflektion und vernetztem Denken angeregt.

Die mittelalterlichen Mauern des Arc sind geschichtsträchtig. Später, während der Reformation, diente das Haus als Gerichtshof und anschliessend bis als Bauernhof.

Das Arc ist seit eine Residenz für Kunstschaffende. Aber erst seit Sally De Kunst im Herbst die Zügel in die Hand genommen hat, hat sich das Haus für Kunstschaffende aller Disziplinen geöffnet.

Wie läuft diese Aneignung im Alltag ab? Anfang habe ich sieben Kunstschaffende aus unterschiedlichen Bereichen für eine thematische Woche eingeladen.

Wir haben gemeinsam darüber nachgedacht, welche Bedeutung einer künstlerischen Residenz in einer ländlichen Umgebung in der Schweiz im Hinblick auf künstlerische, wirtschaftliche, politische, zeitliche und räumliche Fragen zukommt.

So entstand die Idee, modulare Holzelemente zu schaffen, die zu Tischen, Gestellen oder sogar Mauern zusamSally De Kunst, was hat das Arc in Ihnen mengesetzt werden können.

Diese flexible ausgelöst, als Sie es das erste Mal besuch- Möblierung erlaubt es den Gästen, ihren ten? Arbeitsraum entsprechend ihren BedürfEs ist ein wunderbares Haus, ein schön reno- nissen einzurichten.

Jeden Monat ändert viertes mittelalterliches Gebäude, das in das Haus sein Gesicht mit den verschiedenen einem malerischen Dorf mitten im Grünen Personen, die es beleben.

Das ist sehr schön. Gleichzeitig fragt man sich, wie weit man hier etwas machen Was macht die Einzigartigkeit des Arc aus?

Das Arc ist eine interdisziplinäre und transIch wünsche mir, dass unsere Gäste das Haus versale Residenz. Für uns ist es wichtig, benutzen und beleben.

Die Kunstschaffen- Kooperationen zwischen den Kunstschafden und die Gruppen müssen es sich alle auf fenden der verschiedenen Disziplinen zu ihre persönliche Art zu eigen machen.

Die Kunstschaffenden haben alle ihre eigene, persönliche Art, zu arbeiten, und eigene Fragestellungen. Unser Angebot besteht darin, sie in der Anfangsphase eines Projekts und bei ihren Forschungsarbeiten aktiv zu begleiten.

Wir sind weder eine Galerie noch ein Proberaum, sondern wir bieten professionellen Rat und praktische Unterstützung und vermitteln Kontakte.

So hatten wir kürzlich eine Künstlerin zu Gast, die rund um invasive Pflanzen forscht. Ein anderer Künstler befasste sich mit dem Empfangs- und Verfahrenszentrum für Asylsuchende in Vallorbe.

Er wurde von Forschern des Instituts. Die meisten Experten freuen sich, wenn sich jemand für ihre Arbeit interessiert. Der Austausch mit den Kunstschaffenden eröffnet ihnen einen neuen Blick auf ihr Fachgebiet.

Wer sind die Gäste des Arc? Wir sind sehr offen für die verschiedenen Fachbereiche und empfangen neue und erfahrene Kunstschaffende aus der Schweiz und aus dem Ausland mit den verschiedensten Werdegängen.

Wir organisieren jedes Jahr ein grosses Frühlingsfest: einen Tag der offenen Tür, wo alle willkommen sind. Während dieser Veranstaltung wird das Haus vom Keller bis zum Estrich von rund fünfzehn Kunstschaffenden und Kunstkollektiven eingenommen, die im vergangenen Jahr in Residenz waren und ihre Arbeit zeigen.

Bei anderen Gelegenheiten organisieren wir gemeinsame Mahlzeiten oder Besuche der Ateliers, um die laufenden Projekte zu präsentieren. Wir möchten damit zeigen, dass das Haus für alle offen ist.

Ist das Arc hauptsächlich für ein lokales Publikum gedacht oder soll es die ganze Schweiz erreichen? Auch die Gastfreundschaft gegenüber den Dorfbewohnern und den Besuchern ist mir wichtig.

Sie muss sowohl als Konzept wie auch aus dem Blickwinkel meiner Arbeit als Kuratorin betrachtet werden. In welchem Sinne? Mit dem Arc bietet das Migros-Kulturprozent einen Rahmen, der uns erlaubt, über die Rolle von Institutionen nachzudenken.

Im Arc können die Kunstschaffenden und Experten gemeinsam ein mehrstimmiges Kollektiv schaffen. Die Begegnungen zwischen Personen, die sich am Rand ihres Kunst-, Fach- oder Interessengebiets entwickeln, führen zu Momenten des Austauschs.

Es wird experimentiert, und frische, noch fragile Ideen werden diskutiert. Das Arc interessiert sich für innovative Ansätze und EntWelche Zeichen möchten Sie als Leiterin wicklungen, die den künstlerischen Prozess des Arc setzen?

Ges- dem sich die Gesellschaft wiedererkennt. Ich möchte, dass sie sich hier wohlfühlen. Denn wer sich Leipzig lebt und liebt Kultur.

Von Klassik bis Moderne: Die Vielseitigkeit des kulturellen Lebens möchte Porsche Leipzig unterstützen. Seit mehr als 15 Jahren produziert der Sportwagenhersteller erfolgreich am sächsischen Standort und hat in Leipzig ein zweites zu Hause gefunden.

Aus Verbundenheit mit den. Mit der Kooperation soll den Menschen der Region ein Zugang zu der Vielseitigkeit klassischer Musik geboten werden. Dazu zählte in der Vergangenheit neben den beliebten Entdeckerkonzerten auch die Audio Invasion — eine ganz besondere Verbindung von Hoch- und Popkultur, Klassik und Elektronik.

Darüber hinaus fördert Porsche als Hauptsponsor internationale Tourneen und Konzerte des Orchesters. Ballnacht für den guten Zweck — der Leipziger Opernball In diesem Jahr tritt Porsche zum sechsten Mal als Präsentator des Leipziger Opernballs auf.

Um Leipzigs partnerschaftliche Verbindungen in die Welt zu feiern und Brücken zu anderen Kulturen zu bauen, wird der Opernball seit mehr als zehn Jahren gemeinsam mit einem Partnerland ausgerichtet.

Neben den traditionellen Tanzrunden sorgen Live-Entertainment und DJs für passende Stimmung und musikalische Highlights.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das soziale Engagement: Höhepunkt des Balls ist die OpernballTombola, deren Hauptpreis Porsche in Form eines Fahrzeugs stiftet.

Restaurationsprojekte — historisches Erbe erhalten Neben den Partnerschaften mit dem Gewandhaus und der Oper möchte Porsche im Rahmen des breit gefächerten Engagements am Standort dazu beitragen, historisch relevante Orte und Objekte in der Stadt Leipzig zu erhalten.

Eine Spende über Auch die kunsthistorische Restaurierung der wertvollen Epitaphien im Neuen Paulinum der Universität Leipzig wurde mit insgesamt Porsche wird auch in Zukunft nicht nur Wirtschaftsmotor für die Region sein, sondern weiterhin einen Beitrag dazu leisten, das kulturelle Leben in Leipzig zu bereichern.

Zu dem Engagement in der Region zählen neben den Kulturpartnerschaften Sie besteht aktuell aus über Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt über Davon sind über Kunst und Kultur gehören untrennbar zum Unternehmen Würth.

Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten rund um die Sammlung Würth sind Ausdruck und Folge gelebter Unternehmenskultur. KG Künzelsau, die Kunsthalle Würth und die Johanniterkirche in Schwäbisch Hall Baden-Württemberg sind ebenso wie die zehn Kunstdependancen in den europäischen Landesgesellschaften der Würth-Gruppe Ausdruck dieses besonderen Engagements.

Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, hat die Sammlung Würth in den 60er Jahren initiiert und seit jeher einen Schwerpunkt auf zeitgenössische Skulptur gelegt.

Um dieses Profil weiter zu stärken, um zeitgenössische Künstler zu fördern und in Erinnerung an den Bildhauer Robert Jacobsen hat die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth den Robert-Jacobsen-Preis ausgelobt.

Zwischen dem dänischen Künstler und Reinhold Würth war nach ihrem ersten zufälligen Aufeinandertreffen in den er-Jahren eine langjährige Freundschaft entstanden.

Anlässlich des Geburtstags von Robert Jacobsen im Jahr wur-. Seit , dem Jahr des Todes des Künstlers, wird nun alle zwei Jahre der mit Ingve Holen, der in Berlin lebende Künstler mit norwegischen Wurzeln, ist Träger des zwölften Robert-Jacobsen-Preises.

Holen beschäftigt sich vor allem mit dem Verhältnis von Mensch und Maschine, von Körper und Technologie.

Die Preisverleihung findet im Herbst im Würth Haus Berlin statt. Hier, auf Schwanenwerder, hat die Würth-Gruppe Quartier bezogen, um den Austausch zwischen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur zu pflegen und in einen offenen Dialog mit allen verantwortlichen Gruppierungen und Institutionen zu treten.

Auch die Verleihung des neunten RobertJacobsen-Preises an Alicija Kwade hatte im Würth Haus Berlin stattgefunden. Stahlarbeiten Venets bereichern auch den Skulpturengarten am Carmen Würth Forum in Künzelsau, das nach Plänen von David Chipperfield realisiert und am Juli , dem Geburtstag von Reinhold Würths Ehefrau Carmen, feierlich eröffnet wurde.

Das Forum umfasst eine Veranstaltungshalle und einen Kammermusiksaal. Der Baukörper bettet sich in die Landschaft ein, die von weiten Wiesen- und Ackerflächen geprägt.

Der Platz vor dem Gebäude dient als Forum für diverse Freiluftveranstaltungen wie beispielsweise Open-Air-Konzerte. Die Halle ist für bis zu 2.

Neue Wege zu gehen gehören zur Kunst wie zum Unternehmertum. Neuartige Technologien fördert Würth auch im Bereich des Motorsports. Das Unternehmen ist seit der ersten Stunde Technologiepartner des ABT Schaeffler Audi Sport Rennteams in der weltweit ersten Elektrorennserie.

Ein Engagement für das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Zürich www. Die Gesellschaft bewegt sich.

Seit mehr als Jahren unterstützt Swiss Re den Fortschritt und die Entwicklung der Gesellschaft mit ihren Dienstleistungen und Produkten. Gleichzeitig nehmen wir auch unsere soziale Verantwortung wahr und fördern seit Jahrzehnten Kunst und Kultur.

Lokale Sponsoring-Partnerschaften Unser Engagement inspiriert nicht nur Mitarbeitende, Kunden und Geschäftspartner sondern auch die lokale Bevölkerung.

Deshalb konzentriert sich das kulturelle Engagement von Swiss Re auch in erster Linie auf renommierte Institutionen und Veranstaltungen in Zürich — dem Standort unseres Hauptsitzes.

Februar wirkt Marisa Tschopp beim Girls 4 IT Tag bei SIX mit. Unterschiedliche Referentinnen erzählen mehr über ihren Einstieg in die IT, ihre Karriere und die Herausforderungen, denen sie auf ihrem Weg begegnet sind.

In einer Diskussionsrunde beantworten sie auch Fragen aus dem Publikum. Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren können sich jetzt kostenlos anmelden.

Marisa Tschopp leitet das Netzwerk Women in AI in der Schweiz, gemeinsam mit drei weiteren Freiwilligen, die in unterschiedlichen Städten schweizweit agieren.

Genaueres dazu, welche Aktivitäten Marisa Tschopp und ihr Team im Jahr planen, kann in diesem Video erfahren werden.

Februar findet an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ der WaiTalk statt. An diesem Event von Women in AI werden die dunklen und negativen Aspekte von Künstlicher Intelligenz diskutiert.

Fehlerhafte Daten und Manipulationen von Systemen stellen konkrete Gefahren dar. Marisa Tschopp ist Ambassador von WAI Schweiz und Organisatorin des Events.

Andrea Hauser wird einen Vortrag zum Thema Deepfakes , das sie in einer Vielzahl an Fachbeiträgen diskutiert hat, halten. Die Anmeldung kann online erfolgen.

Update: Der Event ist ausverkauft, die Warteliste ist bereits voll. Presseanfragen können direkt an uns gerichtet werden. Per sofort steht scip AG als Nachrichtenquelle zur Verfügung.

Damit wird es möglich unsere News und Fachartikel in den eigenen Nachrichtenstream einzubinden. Bleiben Sie unkompliziert und stets auf dem Laufenden!

Im Interview geht es darum, wie ein solcher Angriff umgesetzt werden kann, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, wie er verhindert werden kann und ob das geschilderte Szenario überhaupt plausibel ist.

Den Auftakt wird die Konferenz Applied Machine Learning Days darstellen. Marisa Tschopp wird zum zweiten mal einen Track, gemeinsam mit Dr.

Simon Schafheitle, Post-Doc und Leiter der People Analytics Group des Forschungsinstituts für Arbeit und Arbeitswelten an der Universität St.

Gallen, leiten. Der Track AI and Leadership findet am Januar von bis statt. Weitere Informationen und Tickets stehen online zur Verfügung.

Januar wird Marisa Tschopp gemeinsam mit Loubna Bouarfa und Heidi Dohse eine Deep Dive Session an der FutureHealth Basel leiten.

In einem interaktivem Workshop wird das Thema Vertrauen in Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen aus verschiedenen Perspektiven diskutiert.

Die FutureHealth Basel ist eine Konferenz für ausgewählte nationale und internationale Entscheidungsträger und Changemaker in der Gesundheitswirtschaft.

Januar wird Marisa Tschopp auf der TechPark Konferenz im Hotel Seehof, nebst über 30 anderen Referenten aus aller Welt, unsere neuesten Forschungsresultate zum Thema Künstliche Intelligenz und Vertrauen diskutieren.

Ausserdem wird sie Einblicke in neue und anstehende Forschungsprojekte sowie ihrer Arbeit als Ambassador für Women in AI Schweiz geben.

Die scip AG wünscht Ihnen ein erfolgreiches und viel Spass beim Lesen der vorliegenden Ausgabe. Der neue Titanium Research Insight bietet eine kurze Einführung in die Definitionsproblematik der beiden vielschichtigen Begriffe.

Es wird erläutert, welche Herausforderungen dieses Forschungsvorhaben begleiten und welche Ziele mit dem Projekt verfolgt werden. Derzeit gibt es kaum Evidenz, wie sich KI auf eine Organisation auswirkt.

Welche Fragen sollten überhaupt zur Diskussion stehen? Diese wurde durch die Medien aufgegriffen und als grosse Bedrohung tituliert.

Der Journalist Daniel Schurter von watson. Unter anderem wurde der Beitrag auch in der Aargauer Zeitung und dem St.

Galler Tagblatt publiziert. Vergangenen November war Marisa Tschopp zu Gast, um über das Thema Vertrauen in Innovation, darunter auch Künstliche Intelligenz, zu diskutiert.

Die Experten haben mit Gästen aus Politik und Praxis, sowie Journalisten, diskutiert, welchen Stellenwert Vertrauen in der heutigen Zeit hat.

Anlass war die Veröffentlichung eines Whitepapers, dessen Thesen kritisch diskutiert wurden. Nachträglich wird der Diskurs nun auf Twitter und in einem Artikel für die Öffentlichkeit zusammengefasst.

Desweiteren wird die Local Security Policy von Windows diskutiert. Die scip AG wünscht viel Spass beim Lesen der vorliegenden Ausgabe.

Marisa Tschopp erläutert in ihrem Inputreferat Müssen wir Künstlicher Intelligenz Vertrauen? Der Vortrag ist online verfügbar. Unter anderem zeigt er in seinem neuesten Video , wie wir alle mittels Deepfakes manipuliert werden.

Das Team hat uns in Zürich besucht und mit Andrea Hauser darüber gesprochen, wie so etwas umgesetzt werden kann, was die Herausforderungen sind und wie man Manipulationen erkennen kann.

Weitere technische Details finden sich in unserer Artikelserie. Marc Ruef berichtet in Ausgabe November der ASMZ Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift darüber.

Verschiedene Partner der Armee aus Industrie und Bundesverwaltung haben sich im Media Center des Stade de Suisse in Bern eingefunden, um bei einer Vielzahl an Referaten den Austausch von Ideen und Visionen einer digitalisierten Armee zu fördern.

Robotik, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Augmented Reality waren nur einige der spannenden Themen. Der Artikel steht online zur Verfügung.

Marc Ruef schreibt allmonatlich als Kolumnist im Bereich Cyber für die ASMZ. Der Journalist Felix Müller von Nau. Im Interview geht er unter anderem darauf ein, dass die Einstiegshürde für Kleinkriminelle im Darknet bedeutend geringer geworden ist.

Viele von ihnen überschätzen jedoch die Anonymität des digitalen Untergrunds. Desweiteren wird diskutiert, welche Möglichkeiten das Zero Trust Modell , unter dem Motto Vertraue nie und kontrolliere stets , haben kann.

November findet das IKM Update unter dem Motto Voice in der Customer Journey: Neue Chancen für das Marketing an der Hochschule Luzern statt. Unter dem Titel Können wir Künstlicher Intelligenz vertrauen erläutert Marisa Tschopp, was Vertrauen heisst, welche Rolle es im Kontext KI spielt und welche Bedingungen es zu beachten gibt.

Diese Fragestellungen untersuchen Marisa Tschopp und Marc Ruef im Titanium Trust Report. Die Anmeldung zum IKM Update kann online erfolgen. November einen Workshop für ihre Mitarbeiter durch.

An diesem zeigt Marc Ruef aktuelle Themen aus dem Bereich Cybercrime and Cybersecurity auf. Durch das Illustrieren aktueller und zukünftiger Gefahren kann eben mit diesen richtig umgegangen werden, um die Gesamtsicherheit des Unternehmens stärken zu können.

November nach Basel ein. An der Fachhochschule Nordwest in Muttenz wird Marc Ruef den Teilnehmern aufzeigen, wie das Darknet strukturiert ist, wie man sich darin bewegt und welchen Nutzen man daraus ziehen kann.

Anmeldungen können online erfolgen. Der Anmeldeschluss ist der Weitere Informartionen zu unserer Forschung im Darknet findet sich in unseren Fachbeiträgen.

November findet das HarbourClub Symposium unter dem Motto Navigating the Networks im Centre for Global Dialogue von Swiss Re statt. Unter anderem wird Marc Ruef einen Vortrag zum Thema Darknet halten.

Er wird aufzeigen, wie heutzutage Cybercrime funktioniert und wo mit gestohlenen Daten Geld verdient werden kann. Die Teilnahmegebühr beträgt CHF und Tickets können online erworben werden.

Hintergrundinformationen zu unserer Forschung im Darknet findet sich in unseren Fachbeiträgen. Karsten Wendland der Verdacht auf aufsteigendes Bewusstsein in der Künstlichen Intelligenz untersucht.

Das KIT reiht sich seit diesem Jahr in die Liste der Exzellenzuniverstitäten ein. Marisa Tschopp hat in dem Bericht Bewusstsein und Künstliche Intelligenz über diese Gratwanderung geschrieben.

Sie ist Teil des achtköpfigen interdisziplinär assoziierten Reflexionskreises, welcher Teil der partizipativen Elemente der Methodik ist.

So auch die aktive Beteiligung von Expertinnen und Experten durch Hintergrundgespräche, interdisziplinäre Austauschformate und moderierte fachübergreifende Diskurse.

Forschungsergebnisse werden in Dialogveranstaltungen in Schulen, Hochschulen sowie im bürgerschaftlichen Bereich in nationalen wie auch in internationalen Kontexten bearbeitet.

November der erste Indo-Swiss Roundtable in der Schweizer Botschaft in Neu Delhi statt. Diese Veranstaltung verläuft im Rahmen des Besuchs einer Delegation von Schweizer Unternehmerinnen und Unternehmern in Indien.

Marisa Tschopp wird als Ambassador von Women in AI Schweiz eine Einführungsrede zu der Philosophie und den Massnahmen des Non-Profit-Netzwerkes in der Schweiz berichten.

Bei Interesse an dem Anlass können Tickets bei uns angefragt werden. Des Weiteren gibt es in diesem Rahmen einen Beitrag auf nextrends India zum Thema Trust in AI.

Es ist ein Ableger der von swissnex San Francisco veröffentlichten Trends, die Einblicke und Ideen in die Kräfte beschreiben, welche die Zukunft formen.

Eine Wissenschaftlerin erklärt, woher dieses Gefühl kommt und was man dagegen tun kann. Gleichzeitig ist es von grösster Bedeutung gesunde Skepsis und Respekt walten zu lassen.

Wie kann mit dieser Ambiguität umgegangen werden? Mehr zum mutmasslichen Erfolgsfaktor Vertrauen gibt es auf MaschinenMarkt.

November findet an der Hochschule für angewandtes Management in München das 6. CHINATIV Forum statt. Dieses steht unter dem Motto Künstliche Intelligenz: Perspektiven und Perzeptionen in China und Deutschland.

CHINATIV ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, welches sich mit der Entwicklung von Chinakompetenz auseinandersetzt, um die Zusammenarbeit deutscher Unternehmen mit Partnern aus China zu fördern.

Marisa Tschopp wird von unserer Forschung zum Thema Vertrauen in KI berichten. Zusätzlich wird sie an der Podiumsdiskussion mit dem Motto No Trust, No Use unter der Leitung von Prof.

Tickets können online erworben werden. November führt der A-Club an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ einen weiteren Alumni-Event durch.

Türöffnung ist um Uhr. Tickets können online bestellt werden. Desweiteren wird diskutiert, welche technischen Möglichkeiten und gesellschaftlichen Auswirkungen die sogenannten Killer Roboter haben werden.

Darunter auch namhafte Firmen wie Microsoft, Apple und Cisco. Wir sehen es als unsere berufliche und moralische Aufgabe, gefundene Schwachstellen den Herstellern frühzeitig zu melden, um eine koordinierte Veröffentlichung anzustreben.

Um diesen Prozess für unsere Partner zu vereinfachen, haben wir unseren Vulnerability Disclosure Process neu formuliert. Nach Absprache mit unserem Kunden treten wir in Kontakt mit dem Hersteller.

Dieser hat 90 Tage Zeit, die Schwachstelle zu beheben. Diverse Einflüsse können eine Veröffentlichung vorziehen oder hinauszögern.

Nachdem die Deadline abgelaufen ist, wird eine koordinierte Veröffentlichung umgesetzt. Dadurch kann das Zeitfenster für Angriffe durch böswillige Nutzer minimiert werden.

Weitere Informationen finden sich in unserem Prozessablauf. Oktober wird Marisa Tschopp eine Woche lang für Real Scientists DE tweeten. Forscher, Wissenschaftsjournalisten, Blogger, Autoren, berichten im wöchentlichen Turnus über ihr Leben und Arbeiten.

Unter bestimmten Umständen ist es möglich, dass eine Video- oder Audio-Datei, die auf einem iPhone abgespielt wird, selbstständig Siri initiiert.

Dieser selbstreferenzierende Angriff kann genutzt werden, um das Gerät über das Netzwerk zu steuern. Apple wurde vorgängig über das Problem informiert, streitet jedoch die Sicherheitsrelevanz dessen ab.

Es macht jedoch den Anschein, als wäre die Angriffsmöglichkeit kommentarlos mit iOS 13 behoben worden. Weitere Informationen zur Schwachstelle finden sich in unserem Artikel und dem Eintrag auf VulDB.

Diese reichen von fehlender Authentisierung und Verschlüsselung bis hin zu CSRF -Möglichkeiten. Der Hersteller wurde im Mai frühzeitig über das Problem informiert.

Die am Internet betriebenen Geräte wurden im Laufe des Jahres automatisch auf die Versionen R7 Ethernet-Version, Sommer und R5 WLAN -Version, Januar aktualisiert.

Diese und andere Aspekte werden durch dieses Update erfolgreich korrigiert. Oktober findet in Luxemburg der BlackHoodie HackLu Event statt. Bei BlackHoodie handelt es sich um eine Reihe kostenloser Reverse Engineering-Workshops und Talks — von Frauen für Frauen.

Die Veranstaltungen finden jeweils jährlich an verschiedenen Orten in Europa und den USA statt. Oktober wird Andrea Hauser den Tag mit ihrem Vortrag zur Einführung ins Thema Web Application Penetration Testing eröffnen.

Oktober findet im Stade de Suisse in Bern der Verbindungstag FUB der Schweizer Armee statt. Dabei treffen sich Partner aus Industrie und Bundesverwaltung, um Entwicklungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie zu diskutieren.

An dieser Tagung wird Marc Ruef einen Vortrag zum Thema Geopolitische Cyber Threat Intelligence halten und aufzeigen, wie durch die Beobachtung von Vulnerability- und Exploit-Märkten zielgenaue Voraussagen gemacht werden können.

Im Rahmen dessen wird ein Beitrag von Marisa Tschopp und Marc Ruef mit dem Titel Vertrauen in Künstliche Intelligenz ist Ziel und Lösungsweg in Einem abgedruckt.

Dieser steht online in Deutsch , Französisch und Italienisch zur Verfügung. September setzt sich damit auseinander, welche gesellschaftlichen, politischen und technischen Auswirkungen durch Cyberkriege ausgehen.

Zu diesem Zweck hat der Journalist Florian Wüstholz ein Gespräch mit Marc Ruef geführt. Dieser ist auf geopolitische Gegebenheiten eingegangen und hat erklärt, wie die Dynamik von Exploit-Märkten heutzutage aussieht.

Diese freuen sich regen Zuwachses, was zu einer Erhöhung der Durchschnittspreise führt. September wird Marc Ruef eine Gastvorlesung zum Thema Cyber Threat Intelligence CTI an der Hochschule Luzern HSLU halten.

In dieser wird er auf die Dynamik von Exploit-Märkten eingehen und aufzeigen, inwiefern geopolitische Bedürfnise und internationale Beziehungen heutzutage eine Rolle im Cybersecurity-Bereich spielen.

Die scip AG wünscht ein ertragreiches Lesen der vorliegenden Ausgabe. September findet im Innovationpark bei der EPFL in Lausanne die Kickoff Veranstaltung für die Cognitive Valley statt.

Diese ist eine unabhängige, gemeinnützige Bewegung, bei denen Vertreter verschiedener Institutionen beteiligt sind. Mittels einem partizipativen Ansatz soll der Grundstein gelegt werden, um das Schweizer KI-Ökosystem sukzessive zu fördern.

Marisa Tschopp wird eine Keynote über das Thema Vertrauen und KI halten und dabei Ergebnisse aus dem Titanium Trust Report einfliessen lassen.

In der Sendung 10vor10 wird Marc Ruef befragt, ob und inwiefern externe Einflüsse möglich sind.

Im Gegensatz zu den USA und anderen vieldiskutierten Zielen weist die Schweiz unter anderem den Vorteil auf, dass politische Entscheidungen und der lokalpolitische Kontext eher komplex sind und deshalb schwierig gezielt zu beeinflussen.

September findet die Tagung Swiss Smart Government Day an der Universtität St. Gallen statt. Themenschwerpunkte wie agile Verwaltung, innovative Finanzierungsmodelle, bürgerzentrierte Dienstleistungen, Cybersicherheit, und Vertrauen in Künstliche Intelligenz werden diskutiert und in Workshops sowie Panels vertieft.

Marisa Tschopp wird in ihrer Keynote über das Thema Vertrauen und KI berichten, in Ergebnisse aus dem Titanium Trust Report diskutieren.

Tickets für die Veranstaltung können online erworben werden. September wird Marisa Tschopp am Zuger Innovationstag, bei Siemens Smart Infrastructure und der DSPA International Conference in Portugal auftreten.

Dabei wird sie über die Ergebnisse des Titanium Trust Reports berichten. Dieser untersucht die Bedeutung von Vertrauen in Künstliche Intelligenz mit quantitativen und qualitativen Methoden.

Unterschiedliche Hypothesen, wie die No Trust, No Use Behauptung werden in diesem Bericht genauer betrachtet und im Detail diskutiert.

Der Journalist Daniel Schurter hat sich ausführlich mit Marc Ruef zum Thema unterhalten. Wir führen seit bald 20 Jahren Forschungen im Exploit-Bereich durch.

Unser Modell zur Berechnung von Exploitpreisen und Marktvolumen findet internationale Beachtung und erlaubt es, entsprechende Analysen voranzutreiben.

So haben wir schon vorausgesagt , dass Android-Exploits irgendwann iOS-Exploits als Spitzenreiter ablösen werden.

September findet in Horgen erneut der Credit Suisse Unternehmerkongress statt. Über Unternehmer und Fachexperten treffen sich, um Informationen und Antworten auf aktuelle Fragen zu erhalten.

Ebenfalls auf der Bühne zu sehen sein werden Sir John Major ehemaliger Premierminister, Vereinigtes Königreich und Ernst Stocker Regierungsrat und Vorsteher der Finanzdirektion des Kantons Zürich.

Für die Tageszeitung 20 Minuten hat der Journalist Stefan Wehrle den Sachverhalt mit Marc Ruef besprochen. Im Interview wird auf das Vorgehen, die Möglichkeiten und Gegenmassnahmen solcher Angriffe eingegangen.

Im Rahmen einer Mitarbeiterschulung wird Marc Ruef eine Vortragsreihe halten, bei der er auf drohende Gefahren im digitalen Raum eingehen wird.

Das Thema Cybersecurity in der Hotellerie ist uns nicht fremd, da wir erst vor wenigen Monaten ein Buch zu diesem Thema herausgegeben haben.

Das eBook kann online gekauft werden. Sowohl die deutsche ISBN als auch die englische Fassung ISBN können über Amazon bezogen werden.

Die gedruckten Fassungen sowie vergangene Ausgaben werden in unserem Online-Shop angeboten. Darin finden sich seit 10 Jahren ausgewählte Publikationen unserer Mitarbeiter.

Die Beiträge werden in revidierter und erweiterter Form in den entsprechenden Büchern zusammenegefasst. September wird Marisa Tschopp einen Vortrag an der Basel Life Flyer , Programm halten.

Im Innovationsforum werden die ersten Ergebnisse aus dem Titanium Trust Report vorgestellt. Die Innovationsforen untersuchen, wie Forschungsergebnisse für die Biotechnologie und den therapeutischen Fortschritt eingesetzt werden können.

In einer anschliessenden Paneldiskussion werden aktuelle Herausforderungen gemeinsam mit Dr. Bhupinder Bhullar Swiss Vault , Dr. Katrin Crameri SPHN , Markus Stauffige 4eyes und Marisa Tschopp scip AG diskutiert.

September bei Novartis Pharma in Stein statt. Der Event beschäftigt sich mit der Wichtigkeit und den Auswirkungen von Daten in unserer Gesellschaft.

Herr Marc Ruef wird dabei ein kurzweiliges Referat zum Thema Cybercrime halten, wobei er an konkreten Beispielen illustrieren wird, wie heutzutage der Diebstahl und Handel von gestohlenen Daten umgesetzt wird.

Andererseits wird sich dem spannenden Thema gewidmet, ob und inwiefern das von Künstlicher Intelligenz ausgehende Risiko gesellschaftlich zu vertreten ist.

In dieser werden Frauen gesucht, die Digitalisierung und New Mindset vorantreiben. Eine über köpfige Jury wird über die Preisvergabe entscheiden.

Mit DFLA , einer Initiative von Global Digital Women , sollen Frauen sichtbar gemacht werden. Diese Webseite ist nur für Volljährige ab 18 Jahren.

Navigation umschalten. CA EN NZ DE ES JA PT. Startseite SG Gaming. SG Gaming ist eine britische Erfolgsgeschichte und Teil der riesigen Scientific Games Corporation.

SG Gaming konzentriert sich auf den britischen Glücksspielsektor und bietet Komplettlösungen für eine Reihe von Glücksspiel-Bereichen an, darunter Arkade-Spiele, Bingo und Kasinospiele.

Klicke hier, um mehr zu lesen. Alle Filter zurücksetzen x. Beliebtheit A-Z Z-A Neu nach alt Alt nach neu Bewertung.

Zurück zu den Ergebnissen Spiele-Entwickler. Alle Filter zurücksetzen. Zurück zu den Ergebnissen Thema. Quick Hit Super Whee Quick Hit Ultra Pays Inhalt 1.

Wer sind SG Gaming? Welche Marken besitzt SG Gaming? Wie aber können Sparkassen auch für diese Kunden persönliche Anlageziele und -wünsche hinreichend individuell ab- bilden, ohne dass der Aufwand für Betreuung und Ab- wicklung den Ertrag direkt wieder zunichtemacht?

Das White-Label-Angebot, einge- führt im Herbst , ermöglicht es den Instituten, unter eigenem Namen und im eigenen DWP-Bank-Depot eine professionelle Vermögensverwaltung anzubieten.

Das Portfoliomanagement übernimmt die FBG. Die Weiterbildungs- einrichtung mit Sitz in Dortmund ist damit die einzige regionale Sparkassen- akademie, deren Studiengänge ab durch ECTS-Credits an allen deutschen und europäischen Hochschulen ange- rechnet werden können.

Weitere Zertifi- zierungen folgen. Die berufliche Bildung werde mit der akademischen Bildung verknüpft, was wichtiger werde, sagte der Vorstand der Sparkassenakademie bei der Überga- be der Zertifikate im Haus des Sparkas- senverbands Westfalen-Lippe in Münster.

Der Stimmungsindikator beruht auf einer Umfrage unter allen Sparkassen. Für die kommenden zwölf Monate zeigen sich die Häuser weniger optimistisch.

Das zeigt das erste Deka-S-Finanzklima. Der in einem Projekt der Dekabank und des Forschungszentrums für Sparkassenentwicklung FZSE an der Magdeburger Otto-von-Gue- ricke-Universität entwickelte Sentiment-Index beruht auf einer im Au- gust abgeschlossenen Umfrage unter allen deutschen Sparkassen.

Die Auswertung erfolgt unter der wissenschaftlichen Beratung von Profes- sor Horst Gischer, Geschäftsführender Direktor des FZSE. Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft bün- delt das Management der Forderungen ihrer Töchter Stadtwer- ke Duis burg und Duisburger Verkehrsgesellschaft bei der Bad Homburger Inkasso BHI.

Das Forderungsmanagement ist für kommunale Versorger und Verkehrsbetriebe herausfordernd. Das ist in Duisburg nicht anders als in anderen deutschen Städten.

Als Grundversorger sind die Stadtwerke Duisburg verpflichtet, jeden Privatkunden unter Vertrag zu nehmen, unabhängig von seiner Bonität.

Bei allen Unterschieden ist der Handlungsbedarf im For- derungsmanagement bei beiden Konzern-Gesellschaften ähn- lich: Es geht um das Beherrschen von Massenverarbeitungspro- zessen und das Realisieren möglichst hoher Rückflüsse.

Dabei muss mit dem nötigen Fingerspitzengefühl agiert werden. Die Stadtwerke und die Verkehrsgesellschaft arbeiteten hier mit ex- ternen Inkassopartnern zusammen.

Die Sparkasse Duisburg hat aufgrund ihrer guten Kontakte zur Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft DVV , der Muttergesellschaft der Stadtwerke und der Verkehrsgesell- schaft, eine Lösung aus der Sparkassen-Finanzgruppe ins Spiel gebracht: Jörg Meier, Abteilungsdirektor Kommunale und Insti- tutionelle Kunden bei der Sparkasse, verwies auf die Expertise der Bad Homburger Inkasso BHI.

Die Entscheidung für die Ko- operation fiel dann im Rahmen einer Ausschreibung. Bestellungen unter www.

Versandkosten und MwSt. Abbestellungen zum Jahresende mit vierwöchiger Frist. Für Mitglieder der SFG Kostenfrei.

PREISE UND TERMINE: Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. Diese sind als Download hier erhältlich: www. Nächster Erscheinungstermin 3.

Fotos und anderer Reproduktionsvorlagen. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und sonstige Unterlagen haftet der Verlag nicht. Die Sparkassenzeitung gibt nicht notwen- digerweise die Meinung des DSGV oder dem Verband vorliegende Informationen wieder.

Die Zeitung und alle in ihr enthaltenen Beiträge, Tabellen, Übersichten, Abbildun- gen und Fotos sind urheberrechtlich geschützt.

Dies gilt insbesondere für Vervielfältigun- gen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Nachdruck nur mit Erlaubnis der Redaktion. KG DruckMedien Marktweg , Geldern. Ideengeber ist oft die Innovationsplattform S-Hub. Sie bindet interessierte Nutzer ein.

Beim Umsetzen helfen Pilotsparkassen und Kunden. So entstehen ausgereifte Produkte. Die Institute und ihre digi- talaffinen Nutzer gaben Hinweise für Verbesserungen.

Mittlerweile lässt sich die Anwendung S-Trust in den App-Stores von Google und Apple kostenlos herunterla- den, wo mehr als Personen das Angebot des Deut- schen Sparkassenverlages DSV Anfang Oktober mit 4,6 und 4,7 von fünf Sternen bewertet haben.

Einige Institu- te der Finanzgruppe machen daneben auf das Angebot in ihrer Internet-Filiale aufmerksam. Dane- ben gilt zudem die gewünschte Bequemlichkeit in der in- tuitiven Anwendung von Apps als mitentscheidend für den Vermarktungserfolg.

Vertrauenswürdig und bequem Sicherheit und Bequemlichkeit — aus Sicht von Jens Rie- ken muss das kein Zielkonflikt sein. Und wie wir neue Funktionen entsprechend in Zukunft bes- tens gelöst bekommen.

Das sind zwei Aspekte, die für den S-Hub als Impuls- geber der Sparkassen-Finanzgruppe über den Erfolg der Arbeit mitentscheiden.

Davon ist jede zweite in die Gruppe gegeben worden. Und acht Prototypen sind später in der einen oder ande- ren Form als gereifte Applikation beim Kunden live ge- gangen — so wie S-Trust.

Wir haben in der Vergangenheit immer wieder feststellen müssen, dass wir in der Sparkassengruppe viel Gutes tun und innovative Lösungen entwickeln, unsere Kunden aber nicht immer von allem Kenntnis haben.

Digitale Features werden ein wichtiger Teil unseres Marketings sein. Wenn wir digitale Anwendun- gen gemeinsam entwickeln, verteilen wir den Aufwand auf zahlreiche Schultern.

S-Trust ist ein gutes Beispiel für den Erfolgsweg vom S-Hub über Verbundun- ternehmen wie den DSV bis hin zu den Sparkassen. Ich halte es für essenziell, dass sich Sparkassen mit Lösungen wie S-Trust neue Chancen zur Kundenbindung und Ertragsgenerierung eröffnen.

Letztlich senken wir damit auch die Hemmschwelle, mit uns als Finanzins- titut Tuchfühlung aufzunehmen: Neukun- den werden künftig vielleicht als erstes ein solches Produkt nutzen, ehe sie dann das Girokonto der Sparkasse wählen oder deren Kredit in Anspruch nehmen.

Sie hätten entscheidende Impulse eingebracht, etwa zum Preismodell. Entsprechend gibt es heute eine Basis-Lösung gratis sowie kostenpflichtige Varianten für Vielnutzer, die Sparkassenkunden im Ver- gleich zu Bankkunden nennenswert vergünstigt nutzen können.

Den Sparkassen bringt S-Trust dabei Erlöspoten- ziale, die von Zins und Kapitalmärkten unabhängig sind. Server in Deutschland Zu den fünf beteiligten Häusern zählte in der Testphase auch die Berliner Sparkasse, die insgesamt interes- sierte User gewinnen konnte, um S-Trust über mehrere Monate noch nutzerfreundlicher zu machen.

Selbst wer nur sporadisch online ist, kommt zum Beispiel um Benutzer- konten kaum herum. Be- fragte fanden diesen Grundgedanken gut. Ein Team, be- stehend aus Mitgliedern der Häuser Bevestor, Dekabank sowie den beteiligten Projektsparkassen, entwickelte in Frankfurt daraufhin einen klickbaren Prototyp.

Als im Anschluss dann eine erste Produktversion Minimum Viable Product verfügbar war, merkten Tester und Vertreter der Pilotsparkassen an, es fehle noch eine Möglichkeit, die gewünschten Summen direkt einem An- sparkonto gutschreiben zu können.

Jede zweite ist in die Gruppe gegeben worden. Acht Prototypen sind beim Kunden als gereifte Applikationen live gegangen.

Das gilt im Beson- deren für den Einsatz im Kundenservice. In der Sparkassen-Finanzgruppe ge- hen schon heute mehr als 70 Millionen Kundenanrufe pro Jahr ein.

Denn oft geht es bei den Anrufen um Standardfragen, für die keine per- sönliche Beratung notwendig wäre. Der IVR beherrscht vordefinierte Standarddialo- ge, Erweiterungen und Anpassungen sind flexibel über ISP-Prozesse möglich.

Darauf aufbauend kann die Technologie verschiedene Service- und Banking-Pro- zesse in OSPlus initiieren und vollauto- matisiert durchführen.

Zwei Verbundpartner, eine Lösung Der Voicebot Anna wird aktuell in ei- ner zweiten Pilotphase mit fünf weiteren Sparkassen und neuen Skills verprobt.

Um die Lösung weiterzuentwickeln und allen Sparkassen zur Verfügung zu stel- len, bündeln S-MM und FI jetzt ihre Kräf- te. Bei der Arbeit an einem gemeinsamen Voicebot entstehen Anwendungsszena- l.

Sparkassenmitarbeiter entlasten und vertriebsaktive Zeit erhöhen. Bis zu 90 Prozent der Sprache im natürlichen Dialog erkennen. Bankfachliche Serviceanliegen beantworten.

Kunden identifizieren weiche Identifikation. Grund des Anrufs erkennen und vorqualifiziert über die ISP an den geeigneten Sparkassenmitarbeiter übergeben.

Demnach werden Strukturen miteinander vernetzt und Kompetenzen gebündelt, damit ein kundenzentriertes Angebot für die gesamte Sparkassen-Fi- nanzgruppe geschaffen wird und paralle- le Produktentwicklungen vermieden wer- den.

Der Voicebot Anna wird künftig auf der Interaktiven Service-Plattform ISP der FI betrieben. Dafür stellt die FI ihre An- wendungsplattform inklusive Infrastruk- tur und IVR-Mustersparkasse bereit.

Die S-MM fungiert als Vertragspart- ner der Sparkassen und übernimmt als zertifizierter Entwicklungspartner der FI das Design der Sprachdialoge und die Pfle- ge auf Basis der ISP-Prozessmaschine.

Das künftige gemeinsame Produkt baut damit auf den bereits bestehenden IVR-Lösun- gen beider Verbundpartner auf. Annas Produkterfahrungen als Natural-Langua- ge-Voicebot werden auf die ISP-Plattform der FI übertragen.

Beide Partner entwi- ckeln das Produkt auf Basis der Kunden- und Markterfordernisse weiter. Intelligenter Sprachassistent für viele Anliegen Der Voicebot soll in der natürlich-sprach- lichen Dialogführung eine Spracherken- nungsquote von 90 Prozent erreichen und ein weites Spektrum an Anliegen er- kennen und verarbeiten.

Je nach Anlie- gen werden die Kundenanfragen vollau- tomatisiert bearbeitet. Dank der Verknüpfung der Inter- aktiven Service-Plattform mit den Kun- den-Service-Centern der Sparkassen ist es möglich, dass die Lösung den Grund des Anrufs ermittelt, den Kunden identifiziert und einem passenden Sparkassenmitar- beiter zuordnet.

Mittelfristig soll sich ein Anrufer per Sprachbiometrie allein durch seine Stimme identifizieren können. Das entlastet die Sparkassenmit- arbeiter, die sich auf beratungsintensi- ve und vertriebsunterstützende Aufga- ben konzentrieren können.

Das System nimmt den Mitarbeitern darüber hinaus wiederkehrende Arbeiten ab, indem es ei- genständig den Anruf vorqualifiziert und den bereits identifizierten Anrufer an den Mitarbeiter übergibt.

Auf diese Weise können die Durch- laufzeiten von Prozessen verkürzt und die damit verbundenen Kosten gesenkt wer- den. Hinzu kommt, dass die neue Lösung in die sicheren IT-Anwendungssysteme der FI integriert ist und die Produkteinfüh- rung nach der Pilotierung im kommenden Jahr über die bewährten Roll-out-Prozesse der FI laufen kann.

Das sagen rund 90 Prozent fachkundiger Vertreter der Sparkassen- Finanzgruppe in einer Umfrage. Mögliche Risiken halten die Umfrageteilnehmer für beherrschbar.

Andreas Totok, Programmleiter KI-Xperts BBei künstlicher Intelligenz denkt so man- cher an Zukunftsszenarien wie aus Scien- ce-Fiction-Filmen.

Viele Technologiean- sätze, die noch vor wenigen Jahren nur in eben diesen Filmen zu sehen waren, sind aber bereits heute verfügbar.

In Bezug auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz bedeutet das, dass bereits heute Technolo- gien und Methoden verfügbar sind, deren Einsatz in der Finanzbranche sinnvoll ist.

Um der Aufgabe gerecht zu werden, hat das An- fang gegründete KI-Competence Center der Finanz-Informatik FI -Grup- pe zunächst den fachlichen Fokus seiner Arbeit auf das Evaluieren von geeigneten Anwendungsfällen und das Erstellen von Prototypen gelegt.

Der technische Schwer- punkt lag auf dem Gebiet des maschinel- len Lernens. In diesem Jahr haben die KI-Xperts die nächste Phase eingeläutet: die prakti- sche Umsetzung.

Dafür wurden Wege un- tersucht, wie KI-Services mit OSPlus-Pro- zessen kombiniert werden können. Ein Beispiel ist der Prototyp eines KI-Vertriebs- assistenten, der zusammen mit der Stadt- sparkasse München entwickelt wurde.

Umfrage gibt Auskunft über Marktbedürfnisse In welchen Bereichen gibt es geeigne- te Einsatzfelder für innovative KI-Tech- nologien?

Um Antworten auf diese Frage zu erhalten, haben der Deutsche Sparkas- sen- und Giroverband DSGV und die KI- Xperts Mitte gemeinsam eine Umfra- ge durchgeführt.

Ziel der Umfrage war es, die bishe- rigen Erkenntnisse der KI-Experten und des DSGV über den Nutzen der KI mit den Marktbedürfnissen zu benchmarken.

Daher ist es folgerichtig, in einem nächsten Schritt die KI-Technologien im OSPlus-Umfeld kon- kret für alle Sparkassen und Verbundun- ternehmen nutzbar zu machen.

Knapp darunter liegt das Feld der meist ungeliebten manuellen Prozesse: Hier sagen 90 Prozent, dass KI gut unterstützen kann.

Schlüsseltechnologien für alle ermöglichen Im Hinblick auf die Relevanz von KI-Lö- sungen werden im Bereich der Inhaltser- kennung die besten Anwendungsmöglich- keiten gesehen.

An erster Stelle wird hier die Verarbeitung und Analyse von Massen- daten genannt. Etwas weniger wichtig wird die Auswertung mobiler Vernetzungsda- ten erachtet, gefolgt von der Auswertung von Daten aus sozialen Netzwerken.

Einfache Tätigkeiten übernehmen und durch Voice- und Chatbots bei der direkten Kundenkommunikation unterstützen Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit unterstützen, indem ungeliebte manuelle Prozesse übernommen werden Hintergrundaufgaben übernehmen und Prozesse optimieren Den Servicemitarbeiter im Hintergrund unterstützen, ohne für den Kunden sichtbar in den Vordergrund zu treten Für Mitarbeiter vorhandene Daten selbststän- dig analysieren und daraus Beurteilungen, Prognosen und Wahrscheinlichkeiten errechnen Durch direkte Handlungsempfehlungen an die Kunden unterstützen und somit die Produkt- beratung verbessern Servicezeiten verlängern, ohne dass die Mitarbeiter im Service- oder Business-Center unterstützen müssen Quelle: Finanz Informatik Solutions Plus der Kundenbeziehung sowie bei den As- pekten Effizienzsteigerung und Kostenre- duzierung.

Die hohe Zustimmung für die innova- tive Technologie bedeutet nicht, dass even- tuelle Risiken ausgeblendet würden. So se- hen 17 Prozent ein hohes und 45 Prozent ein mittleres Risikopotenzial dieser Tech- nologien.

Ihrer Meinung nach spricht dies aber nicht gegen den Einsatz von KI: Die Mehrzahl der Umfrageteilnehmer ist der Meinung, dass die Chancen überwiegen, während die Risiken beherrschbar sind.

Es existieren verschiedene KI-Initiativen, die sich unter dem Dach des DSGV und auch darüber hinaus rege aus- tauschen. Gemeinsam mit den Fachbereichen der FI werden die KI- Xperts an diesen Punkten an- und diese in Abstimmung mit Sparkassen und Ver- bundpartnern umsetzen.

Die Kooperation ermöglicht den Sparkassen die Nutzung von Public-Cloud-Services im regulierten Umfeld. Weitere Kooperationen mit sogenannten Hyperscalern sollen folgen.

Jochen Möller, FI-TS PPublic-Cloud-Lösungen sogenannter Hy- per scaler wie Amazon, Google und Micro- soft bieten Finanzdienstleistern zahlrei- che Vorteile.

Dazu gehören die Flexibilität und nahezu beliebige Skalierbarkeit von Rechen- und Speicherkapazitäten und die Nutzung innovativer Dienste für Ana- lytics-, Big-Data- und KI-Lösungen.

Public-Cloud-Angebote helfen dabei, die eigenen IT-Ressourcen zu entlasten, neue Lösungen schneller zu entwickeln und schaffen häufig erst die Vorausset- zungen für durchgängige Digitalisierung und die Integration in neue Wertschöp- fungsketten.

Trotz dieser Vorteile setzen bislang Banken und Versicherungen für ihre eige- nen Applikationen nur zögerlich auf Pu- blic-Cloud-Lösungen — und wenn, dann häufig nur als Entwicklungs- und Testum- gebung.

Die Ursachen liegen in den ho- hen Anforderungen aus Datenschutz und Aufsichtsrecht, die das Nutzen der Ange- bote der meist US-basierten Hyperscaler erschweren.

Nachfrage steigt stark Angesichts des Drucks auf die etablierten Geschäftsmodelle vieler Finanzdienstleis- ter und der vielfältigen Möglichkeiten der Public Cloud steigt jedoch seit einiger Zeit das Interesse.

Konkrete Anwendungssze- narien gibt es auch bei Landesbanken, Ver- sicherungen und anderen Finanzdienst- leistern in der Sparkassen-Finanzgruppe, die ihre gewachsenen individuellen IT- Land schaften grundlegend modernisieren und mit neuen Services die digitale Trans - formation vorantreiben wollen.

Beispielsweise werden dazu existierende monolithische Anwen- dungen in Funktionsbausteine zerlegt und in sogenannte Container gepackt.

Das schafft die Voraussetzung dafür, dass sie in Zukunft in unterschiedlichen Betriebsszenarien auf modernen Infra- structure-as-a-Service IaaS -Plattformen in der Private Cloud oder auch Public Cloud laufen können.

Um Public-Cloud-Angebote aber nicht nur technisch zu ermöglichen, sondern sie auch für Finanzgeschäfte produktiv nutzen zu können, benötigen Banken und Versicherungen aufsichtsrechtlich kon- forme Lösungen.

Risiken verstehen und steuern Die grundlegende Forderung von Regu- latoren ist, dass die Institute die mit ih- rer Geschäftstätigkeit verbundenen Ri- siken verstehen und steuern.

Dies gilt insbesondere auch bei einer Auslagerung oder allgemein beim Fremdbezug von IT-Dienstleistungen wie zum Beispiel für Public-Cloud-Leistungen.

Die Anforde- rungen dazu wurden in den vergangenen drei Jahren in den BAIT und VAIT Bank- aufsichtliche beziehungsweise Versiche- rungsaufsichtliche Anforderungen an die IT konkretisiert.

Da der vertragliche und prozessua- le Aufwand zur Einführung und Überwa- chung der notwendigen Regelungen si- gnifikant ist, übernimmt FI-TS für ihre Kunden mit einem eigenen Team die Rol- le des Auslagerungsmanagers.

Finanzdienstleister stehen vor der Aufgabe, die Rahmenbedingungen der Zu- sammenarbeit immer im Blick zu behal- ten. Im Auftrag der Kunden prüft FI-TS da- her kontinuierlich auch neue Leistungen eines Hyperscalers auf die Erfüllungen der Anforderungen, um sie über den Dienst- leistungsvertrag zugänglich zu machen.

Daten von Finanzdienstleistern sind häufig besonders sensibel. Insbesonde- re bei Versicherungen gibt es sehr hohe Anforderungen und auch nach Novellie- rung des Paragrafen StgB noch er- hebliche rechtliche Risiken, wenn die Vertraulichkeit nicht durchgehend sicher- gestellt werden kann.

Daten dürfen teilwei- se nur verschlüsselt oder nur in Rechen- zentren im deutschen beziehungsweise Um Public-Cloud-Angebote auch für Finanzgeschäfte produktiv nutzen zu können, benötigen Banken und Versicherungen aufsichtsrechtlich konforme Lösungen.

Diese Attribute werden beim Orchestrieren auf einer Plattform be- rücksichtigt, wodurch sich absichern lässt, dass Daten und Prozesse nur in die für sie geeignete Infrastruktur gelangen.

Hierzu bedarf es einer fundierten Beratung durch einen nicht nur technisch versierten IT-Dienst- leister, dessen Kompetenz auch die be- sonderen regulatorischen Anforderun- gen der Finanzbranche abdeckt.

Für die Zusammenarbeit mit Goog- le Cloud, die den Unternehmen der Spar- kassen-Finanzgruppe die Nutzung von Public-Cloud-Services im regulierten Um- feld ermöglicht, wurden im Vorfeld von der Finanz Informatik FI und ihrer Toch- ter FI-TS mit Google zunächst Verträge ab- geschlossen, mit denen Compliance und aufsichtsrechtliche Konformität ermög- licht werden.

Mit dem ganzheitlichen Ansatz wird auch den spezifischen Sicherheitsbedürfnissen der Finanzwirtschaft Rechnung getragen, was eine regulierungsgerechte Nutzung von Cloud-Diensten erst ermöglicht.

Die Vision: das volle Leistungsangebot der Sparkassen-Finanzgruppe im richtigen Kontext mit wenigen Klicks verfügbar machen. Amazons Platt- form etwa ermöglicht Vermarktung, Ver- kauf, Lagerung und Auslieferung einer riesi- gen Palette von Produkten.

Ähnliches leisten Spotify und Netflix bei Musik und Filmen, oder Airbnb im Bereich Touristik. Sie alle be- treiben virtuelle Marktplätze, auf denen sich Verkäufer und Kunden treffen.

Auch die Strategie der Sparkassen-Fi- nanzgruppe zielt auf die Weiterentwicklung der unterschiedlichen medialen Kanäle zu ei- ner Finanzplattform ab.

Allerdings mit einem Unterschied: Bei den Sparkassen geht es dar- um, die Fülle der Angebote und Dienstleistun- gen von Unternehmen der eigenen Gruppe im Onlinebanking verfügbar zu machen und mit Angeboten externer Partner zu ergänzen.

Andererseits besetzt sie mit dem Kontakt zu etwa 19 Millionen Kunden im Onlinebanking eine wichtige Schnittstelle, um diese Angebote zu vermarkten.

Die Finanz- plattform wird beides zusammenbringen. Wenige Klicks, viel Leistung Grundlage der Finanzplattform ist eine über- arbeitete Infrastruktur, die Datenaustausch und Anbindung von Produkten der Verbund- partner erleichtert.

Damit wird es auch ein- facher, Kunden auf Basis ihres Verhaltens Produkte im richtigen Moment oder Kontext anzubieten.

Oder Cashback im Umfeld einer Zahlung. Je enger die einzelnen Kanäle und Produkte miteinander verzahnt sind, des- to besser zudem das Nutzererlebnis.

Koordi- niert wird die Entwicklung durch das Projekt Finanzplattform im DSGV. Zu den Umset- zungspartnern gehören unter anderem Fi- nanz Informatik, DSV Gruppe, Regionalver- bände und einzelne Sparkassen.

Im Finanzplaner wer- den künftig Logos an Umsätzen dargestellt, so dass Kunden sofort wissen, was sich hinter einzelnen Positionen verbirgt.

In Zukunft können auch Doku- mente hochgeladen und mit einem Umsatz verknüpft oder für die Steuererklärung mar- kiert werden.

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2 Anmerkung zu “GlГјcksspiel Im Internet: Eine Rasant Wachsende Branche Analysiert – Studio CJ

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